Schlaflosigkeit ist zusammen mit anderen körperlichen Symptomen seit langem ein akzeptierter Bestandteil des Alterungsprozesses. Bei Senioren/innen dauert das Einschlafen oft länger als in jüngeren Jahren. Vielen fällt es schwerer durchzuschlafen. Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass der Schlaf mit dem Alter abnehmen muss, aber das ist nicht wahr. Untersuchungen zeigen, dass Erwachsene unabhängig von ihrem Alter sieben bis neun Stunden Schlaf benötigen.

Warum können Senioren also nicht schlafen?

Veränderungen in der Schlafarchitektur sind für die häufigsten Schlafprobleme verantwortlich. Schlaf tritt in mehreren Stadien auf: darunter traumlose Lichtperioden, Tiefschlaf und gelegentliche Perioden aktiven Träumens, der so genannte REM-Schlaf. Diese Phasen wiederholen sich mehrmals während der Nacht, und obwohl die Gesamtschlafdauer in der Regel konstant bleibt, verbringen Senioren mehr Zeit in den leichteren Schlafphasen als im Tiefschlaf.

Zusätzlich zu Änderungen der Schlafarchitektur, beeinflussen Änderungen des zirkadianen Rhythmus die Schlafqualität. Ältere Menschen neigen dazu, abends früher einzuschlafen und morgens früher aufzuwachen als in ihren jüngeren Jahren. Dieser Zustand wird Schlafphasensyndrom genannt. Der Grund für diese Verschiebung ist nicht klar, aber eine Theorie besagt, dass sie möglicherweise mit der Lichtexposition zu tun hat. Zu den Behandlungsmöglichkeiten für das fortgeschrittene Schlafphasensyndrom gehört in der Regel eine Therapie mit hellem Licht während der Tageslichtstunden.

Das Auftreten von Schlafstörungen nimmt mit zunehmendem Alter häufig zu. Die Verkalkung der Zirbeldrüse im Laufe der Zeit bewirkt, dass das Gehirn nicht so viel natürliches Melatonin produziert wie ein gesundes. Bestimmte Nahrungsmittel sowie Koffein können diesen Prozess beschleunigen. Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass viele der Probleme, mit denen Senioren zu kämpfen haben, eine Folge physischer und psychiatrischer Herausforderungen und der zu ihrer Behandlung verwendeten Medikamente sein können.

Was kann man gegen Schlafstörungen machen?

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